SANOGE

Facts & Figures

Name des Unternehmens: SANOGE by Snordtmade

Gründungsjahr: 2015 (Tech focus seit 2019)

Gründer: Sarah Maria Nordt

Bezug zur HSG: Sarah Maria Nordt (B.A. HSG, M.A. HSG)  |  Mohamed Nazar Mahmoud (B.A. HSG)  |  Sheirlyn Steiner (student of business administration HSG)

Branche: Fashion Tech (Ladies Business Wear)

Anzahl Mitarbeiter: 5

Website: www.sanoge.com

1. Die Geschäftsidee:
Unsere Mission: das perfekte Outfit für die Business Frau. So einzigartig wie Du selbst. Und mit unserer exklusiven Perfect Fit- Garantie.
Während Männer mit dem Anzug im Geschäftsleben auf einen modischen Allrounder zurückgreifen können, gestaltet sich die Wahl des Outfits für Damen oftmals wesentlich komplexer. Zwischen Meeting, langen Tagen im Office und Kofferpacken dürfen Funktionalität und Dress Codes, aber auch Femininität, Eleganz und der Ausdruck der eigenen Persönlichkeit nicht zu kurz kommen. Mit herkömmlicher Damenbusiness Mode: eine Herausforderung. Mit dem SANOGE Modekonfigurator sind wir der Game Changer für dein Business Outfit! Am von uns entwickelten digitalen Konfigurator wird die Kundin selbst zur Co-Designerin. In einem modulbasierten Baukastensystem wählt sie aus unterschiedlichen Stoffarten, Stofffarben und Designkomponenten und kreiert so ein Kleid, Bluse etc., das exakt ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht. Eine hochrealistische 3D Visualisierung mit 360° Blick in Echtzeit stellt jeweils das gewählte Design dar. Mit Hilfe einer integrierten App und dem Smartphone ermittelt die Kundin zudem innerhalb weniger Minuten ihre persönlichen Körpermasse – präzise und unkompliziert. Das Ergebnis: ein massgeschneidertes Kleid in perfekter Passform. Einzigartig. Und innerhalb von 2 Wochen geliefert, sowie nachhaltig hergestellt in der eigenen Produktionsstätte von SANOGE in Deutschland.

2. Das Beste an der Selbständigkeit:
The sky is the limit, and the world is our chance.
Selbstständigkeit bietet Raum, die eigenen Gedanken umzusetzen und aus Visionen Realität werden zu lassen. Ambitionierte Ziele zu setzen und diese gemeinsam zu erreichen. Darüber hinaus impliziert Selbstständigkeit für uns als Team und mich als Gründerin Verantwortungsübernahme und zwar in einer ziemlich radikalen Hinsicht. Das ist auf der einen Seite sehr herausfordernd, auch persönlich, auf der anderen Seite liegt hierin gleichzeitig das Sprungbrett um Projekte voranzutreiben und zum Erfolg zu führen.

3. Die wertvollste Erfahrung:
Motivation und Zuversicht sind der Schlüssel zu Erfolg und Gelingen.

4. Die grösste Herausforderung:
Die Wahrung eines flexiblen Gleichgewichts zwischen absoluter und unerschütterlicher Überzeugtheit von der eigenen Strategie, einem Funken Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen für zehn Weltumrundungen – aber auch der kontinuierlichen Reflexion, dem Hinterfragen und Überprüfen von Annahmen und Optionen, und der Offenheit und Ergreifen neuer Opportunitäten.

5. Ein Tipp für künftige Gründer:
Feuer und Flamme von deiner Idee, deinem Geschäftsmodell zu sein und genau zu wissen, warum du gerade dieses und nichts anderes tust. Durchzuhalten, auch wenn der Wind ziemlich häufig sehr hart ist. Und dem Faktor Teamspirit einen ganz besonders hohen Stellenwert zuzuschreiben.

6. Dafür bin ich der HSG dankbar:
Die HSG vermittelt eine sehr solide Grundausbildung, sowohl in akademischer wie auch Hands-on-Hinsicht. Dankbar bin ich für unternehmerische Denkweisen; eingebettet in einen universitären Kosmos, der viel konkrete Unterstützung bei der Gründung eines Start-ups bietet. Darüber hinaus ist das Netzwerk der Studenten und HSG Alumni für uns sehr wertvoll.

7. Ziele für das aktuelle Jahr (2020):
Launch unserer Kooperation mit der renommierten St. Galler Couture Boutique „Die Manufaktur“: dort bieten wir Kundinnen ab Herbst 2020 die Möglichkeit einer exklusiven Beratung vor Ort. Zudem arbeiten wir gerade an einer neuen Webpage, es steht eine Erweiterung mit innovativen Designs unserer Essential Collection an, eine spannende Kooperation mit den Career & Banking Days an der HSG und so einige weitere Milestones.

Die Fragen wurden von HSG-Alumna Sarah Maria Nordt beantwortet.